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Festveranstaltung zum 25. Jahrestag der JJU-MV

       

Anlässlich des 25 jährigen Bestehens der Jiu-Jitsu Union Mecklenburg-Vorpommern lud  der Vorstand des Verbandes ausgewählte Sportler und Funktionäre der Mitgliedsvereine sowie geladene Gäste aus befreundeten Landesverbänden am 18.03.2017 zu einer Feier in den Mirower Ritterkeller ein.
Es wurde durch  das gebotene Unterhaltungsprogramm des Ritterkellers, seinem besonderen Flair  sowie der guten gastronomischen Versorgung ein sehr schöner Abend.
Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden und glücklich, dabei gewesen zu sein.

       

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Jubiläumsveranstaltung des Verbandes zum 25. Jahrestag

 

       

Am 13.05.2017 wurde aus selbigen Anlass eine Jubiläumsveranstaltung des Verbandes unter dem Motto Sport, Spaß, Spiel und gemütlich den Nachmittag zu verbringen in Luplow durchgeführt. Dazu war natürlich auch einiges zu organisieren. Die Räumlichkeiten, das Büffet, Getränke, Geräte usw.

Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben maßgeblich unsere Mitglieder Ulrike Panster, Beate Hein, Hartmut Möller und Bernd Pfeiffer beigetragen.

Denen ich hier noch einmal meinen Dank dafür aussprechen möchte.

Dietmar Panster

 

       

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Lehrgangsbericht 21.04.2018

 

       

Techniklehrgang der JJU M-V am 21.04.2018 in Stavenhagen
 
 
Am 21.04.2018 führte die JJU M-V einen Techniklehrgang in Stavenhagen durch. Ausrichter war wie in den Jahren zuvor der BSV Budokan Torite e.V. Stavenhagen. Sein Dojo und seine Organisation boten erneut beste Lehrgangs-bedingungen für alle Teilnehmer, was von allen anerkennend gewürdigt wurde.
 
Unter der fachkundigen Anleitung von Dietmar Panster, 6. Dan Jiu-Jitsu, und Wolfgang Müller, 3. Dan Jiu-Jitsu, widmeten sich die Teilnehmer am Vormittag der Abwehr von Fuß- und Schlagangriffen (Dietmar Panster) und am Nachmittag der Abwehr von Waffenangriffen mit einem Tonfa (Wolfgang Müller). Beiden Referenten gelang es wieder einmal über den ganzen Tag, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer für diese anspruchsvollen Themen aufrecht zu erhalten. Ausgehend von einer Abwehrhandlungskette variierten sie die jeweiligen Techniken unter Hinzufügung weiterer Techniken für die unterschiedlichsten Angriffe im Rahmen der Lehrgangsthemen. So konnte sich jeder Teilnehmer nicht nur die vorgeführten Techniken gut merken und üben, sondern darüber hinaus entsprechend seinen persönlichen Vorlieben aus der Vielzahl der angebotenen Abwehrtechniken und Handlungsketten das jeweils für ihn Passende mit nach Hause nehmen und seinem eigenen Technikrepertoire hinzufügen.
 
Während in den Jahren zuvor häufig ein „theoretischer“ Schwerpunkt das taktische Verteidigungsverhalten war, widmete sich in diesem Jahr Dietmar Panster den Besonderheiten des Notwehrrechts für Zweikämpfer. Ihm gelang es vorzüglich durch seine von praktischen Beispielen aufgelockerte Vortragsweise das natürliche Mittagstief bei den Teilnehmern zu überspielen und sie für diese rechtlich durchaus bedeutsame Problematik zu interessieren.
 
Insgesamt ist den Referenten wieder einmal sehr für diesen gelungenen Lehrgang zu danken.

 

 

 

 

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Lehrgangsbericht

24.-25.11.2018

 

       

Am 24. und 25.11.2018 fand der diesjährige IKF-Lehrgang wieder in Stavenhagen statt.

Günter Painter aus Österreich und Wolfgang Müller aus Stavenhagen begeisterten die Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg mit ihren Kobudotechniken. Die Lehrgangsteilnehmer trainierten Samstag und Sonntag fleißig und konzentriert die gezeigten Techniken.

Das Wochenende wurde viel geschwitzt und es war anstrengend. Natürlich kamen wie jedes Jahr, die Schmerzen und auch der Spaß dabei nicht zu kurz.

 

So dass sich alle schon wieder auf den IKF- Lehrgang im Jahr 2019 freuen

       

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Lehrgangsbericht

18.05.2019

       

Am 18.05.2019 war es wieder einmal soweit die  Jiu-Jitsukas der Jiu-Jitsu Union M-V e.V. trafen  sich zum traditionellen Landeslehrgang Technik in Stavenhagen, dessen Ausrichter wie gewohnt der BSV Budokan Torite e.V. Stavenhagen war. Auch diesmal bot sein Dojo erneut beste Lehrgangsbedingungen für alle Teilnehmer, was von allen anerkennend gewürdigt wurde. Zur Entlastung des gastgebenden Vereins übernahm jedoch in diesem Jahr der  MC "Blau-Weiss" Sanitz e.V. die Organisation und Verpflegung der Teilnehmer, wofür ihm ein großer Dank gebührt. 
 
Das diesjährige Thema war die „Verteidigung gegen freie Angriffe unter Verwendung von Druckpunkttechniken aus dem Bereich des Kyusho Jitsu und realistische Verteidigungstechniken in Notwehrsituationen“ unter der fachkundigen Anleitung von Dietmar Panster, 6. Dan Jiu-Jitsu, und Wolfgang Müller, 3. Dan Jiu-Jitsu. Diese Themen weckten offensichtlich auch das Interesse von Sportfreunden anderer Kampfkünste bzw. Verbände, denn es nahmen zwei Tai-Do-Jutsukas aus Neuburg vom  Tai-Do-Jitsu e.V. aus Neuburg und acht Sportler des World  Kobudoverbandes  vom WSV Neustrelitz teil. 
 
Der Tag begann mit einer intensiven Unterweisung von Dietmar Panster in die „Geheimnisse“ des Kyusho, die er kompetent gleich zu Anfang entzauberte. Danach handelt es sich nicht (allein) um empfindliche Nervendruckstellen sondern um den japanischen Begriff für empfindliche, schwache Stellen am Körper, die im Jiu-Jitsu mit Angriffstechniken - Atemis – in Form von Schläge, Stöße, Tritte und Druck durchgeführt werden. 
 
Dies zur Einstimmung stellte Dietmar sodann die in einer Auseinandersetzung wichtigsten Stellen am Körper dar, die erfolgreich angreifbar sind und getroffen unmittelbar ohne weitere zeitliche Verzögerungen Wirkung zeigen. Dabei ging er systematisch vom Kopf bis zu den Füßen vor, sprach die für den jeweiligen Punkt entsprechend wirkungsvollsten Angriffstechniken an und sparte auch nicht mit medizinischen Hinweise zu den damit verbundenen Gefahren. Die dabei gezeigten Reaktionen seines Uke, Norman Schabacker vom MC "Blau-Weiss" Sanitz e.V. belegten die Wirksamkeit der Berücksichtigung dieser Punkte in der Selbstverteidigung. In den immer wieder eingeschobenen  Übungszeiten konnte dies auch jeder Teilnehmer selbst trotz einer langsamen und vorsichtigen Herangehensweise mehrfach selbst erfahren.  
 
Nach dieser „Einführung“ wechselten sich Dietmar und Wolfgang jeweils bei der Vorführung realistischer Verteidigungstechniken in Notwehrsituationen ab. 
 
Sie folgten in ihren Ausbildungsabschnitten dabei im Wesentlichen den üblichen Eskalationsstufen , angefangen vom einfachen Anrempeln über Würgeangriffe bis zu Faustangriffen, deren Abwehr die Teilnehmer dann mit den gezeigten „Straßenkampftechniken“ intensiv üben konnten. Die Mehrzahl der dabei gezeigten Abwehrtechniken wiesen dabei auch die Ausnutzung von Kyushopunkten auf, um entweder durch die unmittelbar eintretende Wirkung die Auseinandersetzung zu beenden oder die eintretende Reaktion für eine kampfbeendende Technik zu nutzen. 
 
Die Vielzahl der gezeigten, „kurzen und knackigen“ Techniken wie auch die gebotenen Übungszeiten ließen dabei jedem Teilnehmer genügend Raum, sich näher mit den gezeigten und individuell geeignetsten Techniken auseinanderzusetzen, wozu die stetige Ansprechbarkeit beider Referenten wie auch ihre laufende Kontrolle der zu übenden Techniken für jeden überaus hilfreich war.  
 
Nach allen geäußerten Meinungen der Teilnehmer gelang es auch diesmal beiden Referenten,  die Aufmerksamkeit der Teilnehmer für diese anspruchsvollen Themen den ganzen Tag über aufrecht zu erhalten, wozu ihre lockere Vortragsweise ihr Übriges tat. 
 
Insgesamt ist den Referenten wie auch ihren jeweiligen Uke, Norman Schabacker und  Nils Bartels wieder einmal sehr für diesen gelungenen Lehrgang zu danken. 

       

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